Anne Krischok (SPD): Altona liegt mit 1.040 genehmigten Wohneinheiten weit vorne

Entspannt sich langsam der Wohnungsmarkt in Hamburg? Die SPD hatte im Wahlkampf versprochen, dass in Hamburg künftig jährlich 6.000 Wohnungen entstehen sollen: Zum Jahresende haben alle Hamburger Bezirke Baugenehmigungen für insgesamt 6124 Wohneinheiten (Stand: Ende November) erteilt. Zum Vergleich: In den Jahren 2005-2010 jährlich nur etwa 3.900 neue Wohnungen genehmigt und 3.700 gebaut.“

Anne Krischok, die Altonaer SPD-Stadtentwicklungspolitikerin in der Hamburgischen Bürgerschaft, freut sich über dieses Ergebnis: „Mehr als 6000 genehmigte Wohneinheiten sind ein gutes Zeichen und deutlich mehr als in den Vorjahren – auch wenn es sich noch nicht um gebaute Wohnungen handelt. Aber vor dem Bau kommt die Genehmigung – und steigende Genehmigungszahlen machen Hoffnung, dass hamburgweit bald jährlich die versprochenen 6000 neue Wohnungen fertiggestellt werden“.

Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete weist darauf hin, dass der Bezirk Altona und die Altonaer Bezirksversammlung das Ziel des Wohnungsneubaus wirkungsvoll verfolgt und umsetzt: „Die erteilten Baugenehmigungen für neue Wohnungen sind immer der erste verlässliche Maßstab dafür, wie sich der Wohnungsneubau entwickelt. Die aktuellen Zahlen belegen, dass die Wohnungsbauförderung und insbesondere die Verabredungen des „Vertrags für Hamburg“ greifen.

Die genehmigten Wohneinheiten verteilen sich auf die Bezirken (Stand: 30.11.2011) wie folgt: Altona: 1.040, Bergedorf: 502, Eimsbüttel: 918, Harburg: 221, Mitte: 756, Nord: 1.739, Wandsbek: 894; in der HafenCity wurden darüber hinaus 54 Wohneinheiten genehmigt.

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