Anne Krischok, SPD „Hamburg ist in Sachen Wohnungsneubau weiter auf Rekordkurs“
Im Rahmen des von Stadtentwicklungssenatorin Stapelfeldt vorgestellten Wohnungsbauberichtes für 2014 und 2015 wurde deutlich, dass Hamburg in diesem Jahr das im Bündnis für das Wohnen neu gesteckte Ziel von 10.000 genehmigten Wohnungen bereits übertreffen wird. Insgesamt wird 2016 mit über 11.000 Einheiten ein neuer Rekordwert erreicht.

Dazu Anne Krischok, Stadtentwicklungspolitikerin der SPDBürgerschaftsfraktion: „Der Wohnungsbau läuft unverändert auf Hochtouren. Das beweist die vorgestellte Bilanz eindrucksvoll. Neben den erheblichen Anstrengungen für den frei finanzierten Wohnungsbau haben wir auch in den Sozialwohnungsbau neuen Schwung gebracht.“

Zwischen 2011 und 2015 wurden über 11.600 geförderte Wohnungen bewilligt, so Frau Krischok weiter. „Damit steht Hamburg im Bundesländervergleich weiterhin mit großem Abstand an erster Stelle. Das macht deutlich: Es ist und bleibt weiterhin ein Herzstück unserer Politik, dass das Wohnen in Hamburg für Alle bezahlbar bleibt.“

Allein in Altona wurden in 2014 1.316 Wohneinheiten genehmigt und 1.307 Wohneinheiten fertiggestellt. Für 2015 weisen die Zahlen 1.969 genehmigte und 1.383 fertiggestellte Wohneinheiten aus.

Auch begrüßt Frau Krischok den Beschluss des Bundeskabinetts zur Baurechtsnovelle zur Schaffung einer neuen städtebaulichen Gebietskategorie „Urbanes Gebiet“. „Es ist gut, dass das Bundeskabinett die Hamburger Impulse zur Weiterentwicklung des Städtebaurechtes aufgenommen hat. Mit dem neuen Gebietstyp des Urbanen Quartiers schaffen wir die Voraussetzungen, Wohnen und Arbeiten in Großstädten wieder besser zusammenzubringen und damit neue attraktive Quartiere ermöglichen.“ Städtepolitisch verweist Frau Krischok hier auf das Projekt ‚Stromaufwärts an Elbe und Bille‘. Dort kann die Entwicklung im südlichen Hamm und Rothenburgsort beschleunigt werden. Positiv bewertet Frau Krischok auch, dass Flächenpotentiale, die in Ballungsräumen wie Hamburg naturgemäß begrenzt sind, effizienter genutzt werden können Die bisherige strikte Trennung von Wohnen und Arbeiten ist gerade in Metropolen nicht mehr zeitgemäß. Gerade hier entwickeln sich moderne Lebens- und Arbeitsformen, die eng miteinander verknüpft sein werden.

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