„Rund 1.100 Unternehmen sind schon aktiv für den Umweltschutz – darunter auch einige in meinem Wahlkreis“, freut sich SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok
Die 2003 vom Senat ins Leben gerufene UmweltPartnerschaft Hamburg setzt auf freiwilligen betrieblichen Umwelt- und Klimaschutz, der über gesetzlich Vorgeschriebens hinausgeht. Und das mit Erfolg.
Schon 1.100 Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen sind dabei. Das Ziel ist es, mit einem wachsenden Netzwerk einen Beitrag für den weltweiten Klimaschutz und den Umweltschutz in Hamburg zu leisten.
Träger der Initiative sind die Behörde für Umwelt und Energie, die Handelskammer Hamburg, die Handwerkskammer Hamburg, der IVH Industrieverband Hamburg e. V. und der Unternehmensverband Hafen Hamburg e. V. Sie alle unterstützen die Unternehmen bei der Umsetzung neuer Maßnahmen in Sachen Umweltschutz. Ziel ist es, nachhaltiges und ressourcenschonendes Wirtschaften in Hamburger Unternehmen zu fördern.
Zu den freiwilligen Leistungen gehören beispielsweise effiziente Heizanlagen, LED-Beleuchtung, Nutzung von Pfandsystemen, schadstoffarme Fahrzeuge, Erneuerbare Energie oder ein Gründach. Umweltaktive Unternehmen senken oftmals ihre Betriebskosten und können mit dem Qualitätssiegel für sich werben.
„Als Umweltpolitikerin freue ich mich, dass sich so viele Unternehmen im Hamburger Westen für Umwelt- und Klimaschutz einsetzen,“ betont Anne Krischok.
Im Hamburger Westen tragen zahlreiche kleine und große Unternehmen das UmweltPartnerschafts-Siegel wie beispielsweise die Bäckereien Hansen’s Bachstube und Bäckerei Hartmut Körner e.K., die Schornsteinfegermeister Schurzmann, Gürich und Plocharska, das Asklepios Westklinikum, GRAEFF Getränke GmbH und die Hamburger Volksbank eG.
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