Anne Krischok und Uwe Grund (SPD): „Gewalt ist kein Mittel der politischen Auseinandersetzung.“

Uwe Grund und Anne Krischok, die SPD-Wahlkreisabgeordneten für den Hamburger Westen, verurteilen die Anschläge auf die Polizeiwache in Rissen vom Pfingstmontag aufs Schärfste. „Gewaltanwendung als Mittel der politischen Auseinandersetzung lehne ich strikt ab“, sagt Uwe Grund. „Nach meiner Einschätzung bewirken solche Gewaltaktionen das Gegenteil von dem, was sie bewirken sollen.“ Anne Krischok ergänzt: „Bei allem Verständnis für politische Diskussion: In einem freiheitlichen Land gibt es keine Rechtfertigung für politisch motivierte Gewalt.“ Fünf bislang unbekannte Täter haben in der Nacht zu Pfingstmontag einen Anschlag auf die Polizei-Außenstelle in Rissen verübt. Sie warfen Steine, Farbgläser und einen Behälter mit Buttersäure gegen und in das Gebäude.
Anne Krischok, die in Rissen wohnt und sich in der Vergangenheit für den Erhalt der Polizeiaußenstelle eingesetzt hat, ist betroffen: „Die Polizeiwache ist für unsere Sicherheit in den Elbvororte unverzichtbar. Man kann sich nicht darauf verlassen, dass die Chaoten sich wie in der Vergangenheit nur Polizeiwachen in der Innenstadt aussuchen: Daher muss der Senat für diese Polizeiwache besonderes Engagement zeigen.“ Uwe Grund fordert in diesem Zusammenhang mehr Maßnahmen für die Eigensicherung der Polizei: „Ich bin der Überzeugung, dass unsere Polizisten und auch die Polizeiwachen vor solchen Angriffen geschützt werden müssen“.

Hier finden Sie die Pressemitteilung im PDF-Format.