Zwischen Rissen und Lurup: Anne Krischok „tourte“ durch den Wahlkreis, erläutert das neue Wahlrecht und bittet „Nehmen Sie Ihr Wahlrecht wahr“

Alle wissen es: Das neue Wahlrecht ist kompliziert und verlangt von den Bürgern, sich intensiver als früher vor der Wahl zu informieren. Aus diesem Grunde ist die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete und Wahlkreiskandidatin Anne Krischok seit Wochen auf Achse, um in allen Stadtteilen ihres Wahlkreises das neue Wahlrecht zu erläutern. Ob im ASB-Seniorentreff in Rissen, in ihrem Luruper Abgeordnetenbüro, in der Teestube Lühmann in Blankenese, im Stadtteilbüro am Osdorfer Born oder in Iserbrook und Sülldorf: Überall erläuterte sie Interessierten das neue Wahlrecht.

Das Resümee: Wer sich für Politik interessiert und sich seine Abgeordneten aussuchen und nicht von der Aufstellung der Parteien abhängig sein will, dem bieten sich deutlich mehr Einflussmöglichkeiten. Wer hingegen „nur“ Parteien wählte und die Vielzahl der Abgeordneten auf den Listen nicht kennt: Für den ist es auf den Wahlkreislisten für Bürgerschaft und Bezirk komplizierter und anspruchsvoller als bisher. „Warum hat sich die Politik dies ausgedacht?“ wurde sie immer wieder von den Menschen gefragt. Die Antwort: Diesmal war die Politik nicht „schuld“. Das Wahlrecht wurde in seiner jetzigen Form bereits 2004 in einem Volksentscheid von der Mehrheit der Hamburgerinnen und Hamburger beschlossen – nur wurde dieses im Jahre 2006 unter der damaligen CDU-Alleinregierung nicht umgesetzt. „Nun haben sich die Parteien in der Bürgerschaft geeinigt, den Volkswillen umzusetzen: Hätten wir dies nicht gemacht, hätten uns die Menschen zu Recht vorgeworfen, uns nicht an das Ergebnis von Volksabstimmungen zu halten“ erinnert Krischok.

Fazit: Die Parteien machen Vorschläge – aber die Bürger können diese jetzt auch wirksam korrigieren. Auf den ersten Listenplätzen sind die Kandidaten, die auch Abgeordnete werden wollen. Anne Krischok kandidiert wieder für die Bürgerschaft auf Platz 2 im Wahlkreis 4. Wer sich vor Ort um die Probleme der Menschen bemüht und diese dies in Stimmen goutieren, der kann nun einfacher in Bürgerschaft und Bezirksversammlungen gewählt werden. Die SPD-Politikerin Anne Krischok appelliert daher an alle Wahlberechtigten: „Nehmen Sie Ihr Wahlrecht war und gehen Sie am Sonntag – wenn Sie nicht schon Briefwahl beantragt hatten – zur Wahl. Sie können mit ihren Stimmen politisch wirklich etwas bewirken und verändern“.

Hier finden Sie die Pressemitteilung im PDF-Format.