51% Zustimmung – Sensationelles Umfragehoch für Bürgermeister Olaf Scholz und die Regierungsparteitag

Wenn Hamburg am kommenden Sonntag die Bürgerschaft wählen würde, dann würde die regierende SPD noch mehr Stimmen erhalten als bei der Wahl vor einem Jahr: 51 Prozent der Wahlberechtigten würden der SPD ihr Vertrauen schenken. Über die Hälfte der Hamburgerinnen und Hamburger ist mit der Arbeit der SPD-Regierung zufrieden. Damit würde die SPD ihre absolute Mehrheit nicht nur verteidigen, sondern sogar weiter ausbauen. Das ergab eine Umfrage von infratest-dimap im Auftrag des NDR.

Anne Krischok, SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für den Hamburger Westen freut sich über die hohe Zustimmung: „Nach knapp einem Jahr in der Regierungsverantwortung ist das für uns natürlich ein tolles Zwischenzeugnis. Aber wir wissen, dass wir auf dem Teppich bleiben werden und weiter jeden Tag daran arbeiten, unsere Wahlversprechen umzusetzen und das Beste für Hamburg zu entwickeln.“


Die Umfrage belegt eindrucksvoll die hohe Akzeptanz von Bürgermeister Olaf Scholz (SPD): 74 Prozent der Befragten sind mit seiner Arbeit zufrieden. Das ist ein Rekordwert, keiner seiner Vorgänger war je beliebter! Frank Schmitt, ebenfalls SPDBürgerschaftsabgeordneter für den Hamburger Westen, verweist als Erklärung neben der Beliebtheit von Bürgermeister Olaf Scholz darauf, dass seine Fraktion ein Wahlversprechen nach dem anderen umsetzt: „Wir haben den Bau von über 6000 Wohnungen angeschoben, wir haben das weitere Absinken des Bestandes an Sozialwohnungen verhindert und wir haben die Kosten für die Kitas gesenkt und die Studiengebühren abgeschafft. Die Menschen sehen, dass wir unsere Versprechen auch halten. Hamburg wird wieder gut regiert, weil die soziale Balance wieder im Blickfeld der Regierenden ist!“

Dass die Hamburger die Arbeit der SPD-Regierung honorieren zeigt auch die aktuelle Umfrage: Mit 63 Prozent sind fast zwei Drittel aller Hamburgerinnen und Hamburger mit der Arbeit des Senats zufrieden. Sogar 58 Prozent der CDU-Anhänger haben an der bisherigen Arbeit der Regierung Olaf Scholz nichts auszusetzen. Zum Vergleich: Vor einem Jahr waren mehr als zwei Drittel der Befragten unzufrieden mit der Arbeit des damaligen CDU-Senats.

Frank Schmitt und Anne Krischok sehen es als ihre Aufgabe als direkt gewählte Wahlkreisabgeordnete an, dafür zu sorgen, dass die Menschen sich vor Ort über die Politik informieren können und Ihre Sorgen und Anliegen vorbringen können. Deshalb führen beide regelmäßig Bürgersprechstunden in allen Stadtteilen des Wahlkreis – Blankenese, Iserbrook, Lurup, Nienstedten, Osdorf, Rissen und Sülldorf – durch. Zudem laden sie immer wieder zu Rathausführungen und Besuchen der Bürgerschaftssitzungen ein. Beide SPDPolitiker ermutigen ausdrücklich die Menschen, mit Ihnen in Kontakt zu treten: „Sprechen Sie uns an – wir freuen uns auf Sie.“

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