Der Strand am Wittenbergener Ufer ist nun  so sicher wie noch nie zuvor 

Olaf Scholz, erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, weihte am 27. Juni die neue Rettungsstation der Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) ein. Durch diese neue Station ist das Baden am Strand von Wittenbergen in Rissen, dem westlichsten Stadtteil von Hamburg, für die Bevölkerung wieder ein Stück sicherer und der Dienst für die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der DLRG bequemer und komfortabler geworden.
Bei herrlichem Wetter würdigte Olaf Scholz, der auch Schirmherr der DLRG ist, das Engagement der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. „Ihr ehrenamtliches Engagement ist der Stützfeiler der Wasserrettung vor Ort, und Sie haben sich diesen Neubau redlich verdient.“

Anne Krischok (SPD) schließt sich diesen Worten an. „Die alte Station war zum Schluss unerträglich“, sagte die Bürgerschaftsabgeordnete. „Umso wichtiger war es mir, dass wir in der Bürgerschaft die finanziellen Mittel zügig zur Verfügung gestellt haben, damit der Neubau schnell realisiert werden konnte.“ Aus diesem Grund war Anne Krischok sofort bereit, neben den Zuschüssen von der Bürgerschaft und dem Bezirksamt Altona auch privat eine Summe zu spenden, für die sich Heiko Mählmann, Präsident des DLRG, neben dem Lob für ihr persönliches Engagement in seinen Grußworten explizit bedankte.

Auch Frank Schmitt, ebenfalls SPD-Bürgerschaftsabgeordneter aus dem Wahlkreis 4, ist voll des Lobes: „Ich freue mich, dass wir nun eine Lösung gefunden haben. Damit kann die DLRG rechtzeitig zum Sommerbeginn 2015 ihre neue Station in Betrieb nehmen.“

Henrik Strate, SPD Bezirksabgeordneter aus Altona, kennt kann sich seinen Kollegen aus der Bürgerschaft nur anschließen. „Ich freue mich für die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die endlich eine moderne Unterkunft bekommen haben. Das schafft Motivation und sorgt für mehr Sicherheit an unserem tollen Elbstrand.“

Hintergrund: Nach mehr als 30 Jahren wurde die alte Rettungsstation der DLRG im Herbst 2014 abgerissen und durch eine neue ersetzt. Auf Antrag der SPD-Fraktion wurden für dieses wichtige Projekt ursprünglich 100.000 Euro vonseiten der Bürgerschaft zur Verfügung gestellt. Weitere 50.000 Euro kamen vom Bezirk Altona. Aufgrund der besonderen örtlichen Gegebenheiten und den damit verbundenen baulichen Vorschriften ist der Finanzierungsbedarf höher ausgefallen als zunächst angenommen. Für die weitere Finanzierung hat die DLRG neben bereits eingebrachten Eigenmitteln in Höhe von rund 150.000 Euro – im letzten Sommer eine besondere Spendenaktion ins Leben gerufen. Unter dem Motto „28 Stufen helfen“ konnten Sponsoren eine der 28 Treppenstufen zur neuen Rettungsstation symbolisch erwerben. Trotz dieser großen Anstrengungen reichten die aufgebrachten Eigenmittel der DLRG nicht aus, um die auf 450.000 Euro gestiegenen Projektkosten aufzubringen. Deshalb hat die Bürgerschaft für die Ausfinanzierung des Neubaus der Wasserrettungsstation am Wittenbergener Elbstrand weitere Mittel in Höhe von bis zu 125.000 Euro bereitgestellt. Nun stehen den Helferinnen und Helfern endlich sanitäre Anlagen, die es in der alten Station nicht gab, direkt vor Ort zur Verfügung. Außerdem wurde die Technik auf dem neusten Stand gebracht und die Station, die eine Höhe von 7,50 Meter hat, sturmflutsicher gemacht.

Gemeinsame Pressemitteilung von Frank Schmitt und Anne Krischok (beide SPD) vom 29.06.2015

Für Rückfragen Jörg Zimmermann Büroleiter / pers. Referent Abgeordnetenbüro Anne Krischok Dockenhudener Straße 19 22587 Hamburg 040 – 83 01 84 00 eMail: info@anne-krischok.de

Bianca Kappelhoff Persönliche Referentin von Frank Schmitt, MdHB SPD-Abgeordnetenbüro Frank Schmitt Luruper Hauptstraße 274, 22547 Hamburg Tel: 040 / 87 600 466, Fax: 040 / 87 600 467 E-Mail: abgeordnetenbuero@frank-schmitt.info