Dienstag, 20. Juni, um 19.30 Uhr im Böv 38

Zu einer Podiumsveranstaltung mit dem Titel „Wohnen muss bezahlbar sein“ laden die beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten für den Hamburger Westen, Anne Krischok und Frank Schmitt, am Dienstag, 20. Juni, um 19.30 Uhr ins Stadtteilhaus Lurup, Böverstland 38 ein. Wohnen ist eines der zentralen Themen, das die Menschen in Hamburg bewegt. Seit 2011 läuft der Wohnungsbaumotor in Hamburg wieder auf Hochtouren – bis jetzt wurden in Hamburg gut 58.000 Wohnungen genehmigt, über 35.000 wurden fertiggestellt. Klar ist aber auch, dass wie in allen anderen Wachstumsmetropolen Deutschlands der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum groß ist – und er weiter steigen wird. „Unser Ziel ist es, dass das Wohnen in Hamburg für alle Menschen bezahlbar sein muss. Rund 100.000 neue Wohnungen benötigt Hamburg in den nächsten zehn Jahren“, sagen Anne Krischok und Frank Schmitt einmütig.

Nachverdichtung in bestehenden Quartieren und Stadterweiterung in Randlagen sind dafür nötig. Dabei soll Hamburg lebenswert und grün bleiben. Benötigt werden bezahlbare Bau- und Grundstückskosten, aber auch Nachhaltigkeit und Wohnqualität. Eine Stadt für alle, gleichzeitig lebenswert, bezahlbar und nachhaltig.

Wie kann das gelingen und welche Voraussetzungen müssen wir dafür schaffen? Das wollen die beiden SPD-Politiker mit der Leiterin des Bezirksamtes Altona, Dr. Liane Melzer, sowie dem Fraktionsvorsitzenden und planungspolitischen Sprecher der SPDBezirksfraktion, Thomas Adrian, diskutieren. „Wir freuen uns auf ein spannendes Gespräch mit Ihnen und unseren Gästen auf dem Podium. Dabei wollen wir über den Wohnungsbau im Bezirk Altona diskutieren, insbesondere soll der Wohnungsbau im Wahlkreis Vier in den Fokus rücken“, laden Anne Krischok und Frank Schmitt alle Interessierten ein.

Hier finden Sie die Pressemitteilung und die Einladung im PDF-Format.