Anne Krischok (SPD): Toller Service. Kommen Sie vor dem nächsten Mal auch gerne in mein Abgeordnetenbüro

Einspruch gegen Gebührenerhöhungen städtischer oder Hamburger öffentlichen Unternehmen? Kritik an Straßensperrungen, langandauernden Umbauarbeiten, oder wegen einer falschen Auskunft in einem der Hamburger Ämter? Alle Hamburgerinnen und Hamburger konnten bislang ihre Kritik formlos per Post oder seit Jahresbeginn per E-Mail an den Eingabenausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft schicken.
Seit diesem Jahr macht der Ausschuss auch öffentliche Sprechstunden: Am 29. Juni war im Altonaer Rathaus Premiere – und dieses Angebot wurde auch gut angenommen. 20 Bürgerinnen und Bürger kamen am sonnigen Dienstag zu dieser Sprechstunde, wo alle Bürger einzeln ihre Anliegen dem Eingabenausschuss vortragen konnten: Einzelne gaben fertige Petitionen ab, andere verfassten diese mit Unterstützung der Abgeordneten oder machen sich ihrem Ärger einfach „nur“ Luft.
Die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok ist Mitglied im Eingabenausschuss und dort stellvertretende Fraktionssprecherin und erläutert, dass jedes einzelne Anliegen juristisch geprüft und anschließend von den Abgeordneten in nicht-öffentlichen Sitzungen diskutiert wird – sofern hier die Hamburger Verwaltung betroffen war: In vielen Fällen konnten Hamburgerinnen und Hamburger so ihr Recht bekommen“.
Die SPD-Politikerin freut sich, dass sich viele Menschen getraut haben, mit ihren Sorgen zum Eingabenausschuss zu kommen. Es ist jedoch nicht die einzige Möglichkeit, sich beraten zu lassen: „Dieses Angebot bietet mein Abgeordnetenbüro allen Menschen im Hamburger Westen an: Wenden Sie sich an das SPD-Abgeordnetenbüro in der Luruper Hauptstraße 168. Sie können natürlich auch unter der Rufnummer 83 01 84 00 oder per Mail unter abgeordnetenbuero@anne-krischok.de beraten lassen. Eingaben sind Ihr Bürgerrecht und sie sollten diese bei Bedarf wirklich nutzen“.

Hier finden Sie die Pressemitteilung im PDF.Format.