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In Hamburg sagt man Tschüss

Sehr geehrte Damen und Herren,
die Legislaturperiode ist nun fast zu Ende. Ich wurde nicht wiedergewählt und bin in der neuen Bürgerschaft nicht mehr vertreten. Dies ist daher mein letzter Newsletter.
Ich bedanke mich bei allen, die mich in den letzten 12 Jahren unterstützt haben, mir Anregungen für meine politische Arbeit gegeben haben und mich begleitet haben. Einen kleinen Rückblick finden Sie in meiner Pressemiteilung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Anne Krischok
Noch-Bürgerschaftsabgeordnete

Anne Krischok verabschiedet sich aus der Hamburgischen Bürgerschaft
Anne Krischok: „Ich habe mich in den letzten zwölf Jahren sehr gern für die Hamburgerinnen und Hamburger eingesetzt. Da die Stimmen nicht für weitere fünf Jahre ausgereicht haben, bleibt mir nur noch ein Danke und Tschüss.“

Am 23. Februar wurde eine neue Bürgerschaft gewählt. Als Umweltpolitikerin habe ich dieses Mal nicht auf der Wahlkreisliste, sondern auf der Landesliste kandidiert und wurde nicht wiedergewählt, sodass ich an dieser Stelle Tschüss sage. Ich habe sehr gern Politik gemacht und dazu beigetragen, das Leben der Menschen ein wenig besser zu machen.
Ich bedanke mich bei allen, die mich in den letzten zwölf Jahren unterstützt haben und auch bei denjenigen, die mir mit Ihrer Stimmabgabe Ihr Vertrauen für weitere fünf Jahre geben wollten. Leider waren das zu wenige.
Ich war in meiner Abgeordnetentätigkeit Mitglied im Eingabenausschuss, im Stadtentwicklungs- und im Umweltausschuss, dessen Vorsitzende ich in der letzten Legislaturperiode war. Darüber hinaus war ich in der Härtefallkommission, in der Kommission für Stadtentwicklung und in der Kommission für Bodenordnung sowie im Vergaberat der Norddeutschen Stiftung für Umwelt und Entwicklung.
Ich habe meine Aufgabe auch darin gesehen, die Arbeit im Rathaus den Bürgerinnen und Bürgern zu erläutern und darüber in einen regelmäßigen Austausch zu kommen, z.B. durch regelmäßige Bürgerdialoge mit meinem Wahlkreiskollegen Frank Schmitt, dem ich an dieser Stelle sehr herzlich für die kollegiale und konstruktive Zusammenarbeit danke. Ich glaube, dass die Bürgerinnen und Bürger bei ihm zukünftig gut aufgehoben sind.
Die Arbeit für und im Wahlkreis hat mir sehr viel Spaß gemacht. Gern war ich deshalb bei Institutionen, Stadtteilfesten, den Freiwilligen Feuerwehren, Schulen und viele weiteren Einrichtungen.
Umweltpolitik und Stadtentwicklungspolitik sind weiterhin wichtige Themen. Ich war immer bestrebt, einen Ausgleich zwischen Umwelt und dringend benötigtem Wohnungsbau zu finden.
Ich freue mich, dass es mir kurz vor der Wahl noch gelungen ist, einen Beschluss der Hamburgischen Bürgerschaft herbeizuführen, um die historischen Villen und Gärten an der Elbchaussee besser zu schützen. Gerne blicke ich zurück auf meinen Einsatz für eine neue DLRG-Station in Wittenbergen, 200.000 Euro für einen neuen Zaun im Loki-Schmidt-Garten, je 3,7 Millionen Euro in 2019 und 2020 für die Zukunftsfähigkeit des Loki-Schmidt-Gartens sowie den Erhalt und Sanierungszusagen für die Tropengewächshäuser in Planten un Blomen.
Als Vorsitzende der Gesellschaft der Freunde des Botanischen Gartens e.V. werde ich mich auch weiterhin für den Fortbestand dieser grünen Oase einsetzen.
Ich wünsche den Abgeordneten der Hamburgischen Bürgerschaft eine erfolgreiche 22. Wahlperiode auch für den Hamburger Westen sowie den Hamburgerinnen und Hamburgern weiterhin gute Politik mit unserem Ersten Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher für eine sozial gerechte, umweltfreundliche und wirtschaftlich gut aufgestellte weltoffene Stadt, die für alle bezahlbar bleibt.

 

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