SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Frank Schmitt und Anne Krischok ermöglichten Finanzierung aus Troncmitteln

Auf das Fußballtraining beim SV Lurup freuten sich die Kinder und Jugendlichen diese Woche ganz besonders, denn auf dem Platz am Glückstädter Weg warteten gleich mehrere neue Tore auf sie. Für die Einweihung war auch der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für den Hamburger Westen, Frank Schmitt, zum Sportplatz gekommen. Dank seines gemeinsamen Engagements mit seiner Kollegin Anne Krischok hatte der Verein für die Neuanschaffung Gelder aus den Troncmitteln der Stadt erhalten.

Anne Krischok dazu: „Ich freue mich, dass wir das Engagement für Kinder und Jugendliche in unserem Wahlkreis unterstützen können. Dass die Tore bereits regelmäßig von den jungen Fußballern genutzt werden zeigt deutlich, dass diese Finanzhilfe am richtigen Ort angekommen ist.“
Mit den knapp 5.000 Euro aus den Troncmitteln hat der Sportverein vier neue Jugendtore und fünf sogenannte Minitore für seinen Nachwuchs in der Fußball-Sparte gekauft. „Wir freuen uns sehr über diese finanzielle Unterstützung“, so Werner Schönau, Geschäftsführer und 2. Vorsitzender des SV Lurup. „Insbesondere für die Ausrichtung von Jugendturnieren können wir die zusätzlichen Tore gut gebrauchen. Alleine hätten wir die Kosten nicht stemmen können.“

Frank Schmitt, der selbst aus Lurup kommt, freute sich, die Tore gemeinsam mit der ersten Mannschaft der F-Jugend und ihrem Trainer Stefan Göllner einweihen zu dürfen. Mit dabei war auch der Obmann für die Fußballjugend im Verein, Wolfgang Witte. Frank Schmitt, der auch Vorsitzender des Ausschusses für Familie, Kinder und Jugend ist, erklärte: „Sport und Bewegung ist für Kinder und Jugendliche sehr wichtig. Der SV Lurup leistet einen großen Beitrag dazu, dass die Jungen und Mädchen in Lurup von einem breiten Angebot in zahlreichen Sportarten profitieren können.“
Hintergrundinformationen:

Die Troncmittel stammen aus dem sogenannten Tronc, der Trinkgeldkasse in den Spielbanken. Vier Prozent der Steuereinnahmen aus dem Tronc werden in Hamburg zur Förderung gemeinnütziger Zwecke auf Vorschlag der Mehrheitsfraktion vergeben. Eingesetzt werden können diese Gelder nur für investive Maßnahmen (also nicht zur Deckung von Personalkosten) für gemeinwohlorientierte Aufgaben – beispielsweise von gemeinnützigen Trägern wie Sportvereinen, Kinder- und Jugendeinrichtungen, Umwelt- und Naturschutz- sowie Sozialverbände.

Pressemitteilung von Anne Krischok und Frank Schmitt (beide SPD) vom 11.04.2015

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