„Ich freue mich sehr über die Wertschätzung des sozial- und gesellschaftspolitischen Engagements von Mohammad Nadeem“, sagt SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok.

Am 23. Mai 2019 trifft Mohammad Nadeem zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier. Anlass ist dieses Mal der „Tag des Grundgesetzes“.
Der Bundespräsident zeichnete Mohammad Nadeem im Sommer letzten Jahres für sein besonderes ehrenamtliches Engagement aus. Der 28-Jährige ist Sohn pakistanischer Eltern in Hamburg geboren und wohnte lange im Hamburger Westen. Er hatte sich nach seinem Bachelor-Abschluss in Islamwissenschaften für die Sozialarbeit entschieden und seine akademische Karriere vorerst verschoben und studiert seit kurzem in Dänemark im Masterstudiengang. Herr Nadeem spricht sechs Sprachen, darunter auch arabisch. Insbesondere durch seine Arabischkenntnisse konnte er schnell einen vertrauensvollen Kontakt zu Flüchtlingen aufbauen.
In seiner Sozialarbeit und seiner Arbeit in der Landeszentrale für politische Bildung hat er viel zur Demokratiebildung von Flüchtlingen beigetragen. „Ich habe mit Mohammad Nadeem die erste Rathausführung in Hamburg für Geflüchtete und mit ihm auch Podiumsdiskussionen zum Thema Migration – auch in meinem Wahlkreis in Osdorf – gemacht. Er war immer ein außerordentlich kluger und fachkundiger Referent“, erzählt Anne Krischok, Bürgerschaftsabgeordnete für den Wahlkreis 4. Das seien aber nur wenige Beispiele, die die wissenschftlichen Ausarbeitungen zum Thema Integration nicht schmälern sollen.
„Ich wünsche Mohammad Nadeem alles Gute für die Fortsetzung seines Studiums und danke ihm für sein unermüdliches Engagement“, sagt Anne Krischok.
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