Anne Krischok (SPD): Polizeistärke vor Ort bleibt stabil
„Um die Polizeiaußenstelle in Rissen langfristig zu sichern, will die Polizei endlich einen langfristigen Mietvertrag für seine Räumlichkeiten erhalten“ stellt Anne Krischok, die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für den Hamburger Westen, fest. Eine entsprechende Nachfrage bei der Innenbehörde ergab, dass sich die Verhandlungen mit dem zuständigen Bezirksamt (nur) wegen Krankheit und Urlaub der zuständigen Mitarbeiter verzögert haben, nicht aus inhaltlichen Erwägungen. Sie sollen auf jeden Fall fortgesetzt werden!
Das Gebäude ist seit 1960 im Verwaltungsvermögen des Altonaer Bezirksamts. Die Räume für die Außenstelle wurden der Polizei zur Mitbenutzung überlassen. „Seinerzeit wurde kein Vertrag abgeschlossen“, erklärt Anne Krischok. „Die Innenbehörde, die auch für die Polizei zuständig ist, bemüht sich um eine Vereinbarung zwischen dem städtischen Immobilienmanagement und der Polizei, um klare Vertragsverhältnisse herbeizuführen“.
Darüber hinaus bleiben auch künftig drei Polizeibeamte der Rissener Außenstelle zugeordnet. Nach Aussage der Zentraldirektion sind derzeitig keine Veränderungen in der personellen Besetzung der Außenstelle Rissen des Polizeikommissariats (PK) 26 geplant. Zu den Details der Standortsicherung ist die SPD-Politikerin mit der Innenbehörde im Gespräch und wird hierüber weiter berichten.
Hintergrund sind Gerüchte über eine Schließung der Polizeiaußenstelle. Hierzu hatte Frau Krischok bereits bekannt gemacht, dass der Standort erhalten bleiben soll. Unklar war, wie die weitere vertragliche Absicherung durchgeführt werden soll.

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