Elisabeth Kiausch einstimmig zur Ehrenvorsitzenden gewählt

Die Vorsitzende der Gesellschaft der Freunde des Botanischen Gartens, Anne Krischok freute sich sehr, dass Elisabeth Kiausch auf der gut besuchten Jahreshauptversammlung einstimmig zur Ehrenvorsitzenden gewählt wurde. „Elisabeth Kiausch hatte 20 Jahre das Amt der Vorsitzenden inne und die Gesellschaft sehr gut geleitet. In ihrer Amtszeit wurden viele neue Projekte, wie der Gartenshop realisiert. Ich freue mich sehr, dass ihr überaus großes Engagement nun mit der Wahl zur Ehrenvorsitzenden gewürdigt wird“, sagte Anne Krischok. Elisabeth Kiausch war darüber hinaus auch 34 Jahre Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und die erste Finanzsenatorin der Freien und Hansestadt Hamburg. In ihrer Dankesrede erzählte Frau Kiausch, dass sie von Loki Schmidt davon überzeugt wurde, sich für das Amt der Vorsitzenden zur Verfügung zu stellen. Sie habe es keinen Tag bereut und blicke voll Freude auf diese Zeit zurück. Die Wahl zur Ehrenvorsitzenden mache sie sehr stolz.

Der Geschäftsführer Dr. Carsten Schirarend berichtete in einem sehr interessanten Vortrag über die vielfältigen Aktivitäten der Gesellschaft in 2017, zu denen neben dem Bildungsprogramm auch die Veranstaltungsreihe Kunst im Botanischen Garten gehört, die sehr gut besucht war. Im Rahmen des Bildungsprogramms finden Führungen, Vorträge und viele Aktivitäten für Kinder und Jugendliche statt. Aber auch Beratungen und Exkursionen zählen zu dem vielfältigen Programm. In 2018 wird es auch wieder viele sehr interessante Veranstaltungen geben.
Anne Krischok bedankte sich bei den Gärtnerinnen und Gärtnern, die sowohl im Freigelände als auch in den Schaugewächshäusern großartige Arbeit leisten. „Ohne diese Frauen und Männer und ihre unermüdliche Arbeit wäre der Botanische Garten nicht so eine Perle, die von Hamburgerinnen und Hamburgern sowie von Touristen gerne besucht wird. Zu dieser Attraktivität tragen auch die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sehr viel bei. Für dieses Engagement bedanke ich mich sehr herzlich“, betonte Anne Krischok abschließend.

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