SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok: „Hamburg ist bundesweit Spitzenreiter in der Wohnraumförderung und erreicht Zielzahlen für den sozialen Wohnungsbau das siebte Jahr in Folge.“

„Für die Wohnraumförderung stehen im Jahr 2019 über 138 Mio. Euro zur Verfügung, im Jahr 2020 über 149 Mio. Euro“, freut sich die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok, die Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft ist. „Damit ist gewährleistet, dass jährlich über 3.000 Wohnungen im geförderten Neubau entstehen können.“

Die Senatorin für Stadtentwicklung, Frau Dr. Stapelfeldt, hat diese Woche ein neues Programm für den Bau von gefördertem Wohnraum vorgestellt. Die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB) hat Förderungen für die Errichtung von 3.001 sozial gebundenen Neubauwohnungen bewilligt. Darüber hinaus wird auch die Mindestbindungsdauer von 15 auf 20 Jahre verlängert.

„Hamburg ist auf einem guten Weg, den angespannten Wohnungsmarkt zu entlasten und mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen“, freut sich Anne Krischok. „Auch in meinem Wahlkreis entstehen viele neue Wohnungen.“

Hamburg war bereits in 2018 mit 3.001 Wohnungen mit Mietpreis- und Belegungsbindungen auf der Zielgeraden. Der größte Teil (2.546 Wohnungen) sind klassische Sozialwohnungen mit einer Anfangsmiete von 6,50 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche.

„Die CDU hat den geförderten Wohnungsbau vernachlässigt; deshalb freue ich mich, dass sich unsere Anstrengungen der letzten Jahre gelohnt haben und wir den sozialen Wohnungsbau quasi reanimiert haben. 2017 wurden mehr Wohnungen mit Mietpreis- und Belegungsbindung genehmigt als aus der Bindung herausgefallen sind. Wenn wir die aktuellen Programmzahlen mit 4.930 geförderten Wohnungen jährlich verstetigen, wird sich der Bestand in diesem Bereich erholen und von jetzt 77.362 auf mittelfristig über 82.000 erhöhen“, so die Stadtentwicklungspolitikerin Anne Krischok.

Allein in Altona wurden im Jahr 2017 insgesamt 2.262 Wohneinheiten genehmigt und 1.180 Wohneinheiten fertiggestellt. Auf die einzelnen Stadtteile im Wahlkreis 4 entfielen dabei:

Osdorf: 103 Baugenehmigungen, 172 Baufertigstellungen
Lurup: 92 Baugenehmigungen, 38 Baufertigstellungen
Blankenese: 33 Baugenehmigungen, 62 Baufertigstellungen
Rissen: 32 Baugenehmigungen, 56 Baufertigstellungen
Groß Flottbek: 27 Baugenehmigungen, 20 Baufertigstellungen
Iserbrook: 27 Baugenehmigungen, 16 Baufertigstellungen
Sülldorf: 30 Baugenehmigungen, 50 Baufertigstellungen
Nienstedten: 4 Baugenehmigungen, 35 Baufertigstellungen

„Wir werden weiter dafür sorgen, dass Bürgerinnen und Bürger mit einem normalen Einkommen sich eine Wohnung leisten können“, betont Anne Krischok abschließend.

Hier finden Sie die Pressemitteilung im PDF-Format.