SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok und Frank Schmitt: „Sportstätten profitieren auch im Hamburger Westen in hohem Maße von den Programmen und Maßnahmen, die in Hamburg seit 2011 aufgelegt wurden.“

„Mit der Dekadenstrategie und dem Masterplan ‚Active City‘ haben Senat und Bürgerschaft ein tragfähiges Fundament für eine Stadtentwicklung geschaffen, die Sport und Bewegung in Hamburg fördert und ermöglicht“, erläutern Anne Krischok und Frank Schmitt, die beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten für den Hamburger Wersten. Durch die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten sei auch die Sportinfrastruktur im Wahlkreis Vier, zu dem die Stadtteile Blankenese, Groß Flottbek, Iserbrook, Lurup, Nienstedten, Osdorf, Rissen und Sülldorf gehören, bereits jetzt merklich erweitert und modernisiert worden. Damit sei jedoch noch lange nicht Schluss. Wie aus den Antworten auf eine Kleine Anfrage der drei SPD Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok, Dr. Mathias Petersen und Frank Schmitt hervorgeht, wurden dort seit 2011 bereits sechs öffentliche Sportplätze mit insgesamt mehr als zehn Millionen Euro sowie das Hallenbad Elbgaustraße mit rund 230.000 Euro instandgesetzt beziehungsweise modernisiert. Für rund 3,5 Millionen Euro wurden im Marschweg in Rissen Großspielfelder und Funktionsgebäude neu gebaut. Andernorts wurden beispielsweise Kunstrasenplätze angelegt oder neue Umkleidehäuser gebaut. Überdies wurden in zehn Schulsporthallen knapp zwölf Millionen Euro investiert, etwa durch Neubauten, Zubauten oder Sanierungen. „Das ist schon jetzt eine Bilanz, die sich sehen lassen kann“, so die beiden SPD-Wahlkreisabgeordneten für den Hamburger Westen Anne Krischok und Frank Schmitt.

Für den öffentlichen Sportplatz im Kroonhorst wird derzeit die Umwandlung eines Naturrasenplatzes in einen Kunststoffrasen für die Blue Devils (American Football) geprüft. Dazu stehen Mittel in Höhe von 800.000 Euro aus Bezirksmitteln und Mitteln für die Stadtteilentwicklung bereit. Außerdem findet eine Prüfung für den Neubau eines Vereinssporthauses inklusive Sporthalle für den Sportplatz an der Simrockstraße statt. Bei acht Schulsporthallen wird in den kommenden zwei Jahren mit der Fertigstellung gerechnet. Diese Maßnahmen werden zusammen ein Volumen von rund 14 Millionen Euro haben.

Sanierung, Unterhaltung und Neubau vereinseigener Anlagen von Mitgliedervereinen des Hamburger Sportbundes wurden in den Jahren 2011 bis 2017 für die gesamte Freie und Hansestadt Hamburg mit insgesamt 14.480.000 Euro gefördert. „Diese Gelder gehen dem Hamburger Sportbund zu, der sie gemäß Sportfördervertrag zur Finanzierung des Sports in Hamburg verwendet“, erläutern die SPD-Abgeordneten. In der Antwort des Senats werden für den Wahlkreis Vier in diesem Zusammenhang 30 Vorhaben genannt. Die vorgesehenen Maßnahmen – Sanierungen, Modernisierungen, Neubauten und vieles andere – wurden teilweise bereits abgeschlossen, die anderen werden in Kürze fertiggestellt sein. „Ich freue mich sehr, dass in Altona so viel investiert wird und wir den Sport damit tatkräftig unterstützen“, betont Dr. Mathias Petersen, der Vorsitzende des Haushaltsausschusses der Hamburgischen Bürgerschaft.

Auch Andreas Bernau, sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Altona lobt den Einsatz für den Sport: „Im Bezirk Altona haben wir in den vergangenen Jahren sehr große Fortschritte im Bereich der Modernisierung von Sportanlagen gemacht. So entsteht zum Beispiel an der Baurstraße in Othmarschen die modernste Sportanlage der Stadt, welche ein Vorbild für zukünftige Maßnahmen sein wird. Die finanziellen Mittel des Senates und der Bürgerschaft sind gut und richtig, aber auch zukünftig müssen diese bereit gestellt werden, da die Menschen nicht nur in Hamburg Leben und Arbeiten, sondern auch in ihrem Umfeld vernünftig Sport treiben wollen.“

„Wir glauben, die Bürgerinnen und Bürger in Altonas Westen können mit dem bisher Erreichten schon sehr zufrieden sein“, resümieren die Abgeordneten. „Die Verbesserung der Sportanlagen bedeutet auch eine Verbesserung der Lebensqualität vor unserer Tür. Nicht zuletzt weil Sportstätten weit mehr sind als Orte zum Sporttreiben. Sie sind immer auch Orte, an denen Gemeinschaft so gelebt und erlebt werden kann wie an kaum einem anderen Ort in einer Millionenstadt. Damit sind sie für den gesellschaftlichen Zusammenhalt unerlässlich. Wir als SPD unterstützen den Vereinssport nach Möglichkeiten. Und wir werden auch in Zukunft solide und verlässlich in gute Sporthallen und -plätze investieren!“, schließen Anne Krischok und Frank Schmitt.

Hier finden Sie siedie Pressemitteilung im PDF-Formatund die Kleine Anfrage.