SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok und Frank Schmitt haben aktuelle Zahlen und Fakten für ihren Wahlkreis beim Senat erfragt.

Fast jeder Hamburger Autofahrer kennt die oft nur ausgebesserten Straßen mit ihren Schlaglöchern. Für Radfahrer sind viele sanierungsbedürftige Stellen auf den Radwegen und Straßen noch problematischer. Die Altonaer SPD-Bürgerschaftsabgeordneten haben beim Senat die aktuellen Daten zum Zustand der Straßen in Altona erfragt. „Nach jahrelangem Sanierungsstau unter CDU-geführten Senaten investiert Hamburg inzwischen sehr viel in den Straßenbau. Auch im Hamburger Westen wurden viele Straßenabschnitte schon saniert“, freuen sich Anne Krischok und Frank Schmitt, die Abgeordneten für den Hamburger Westen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: So wurden von 2016 bis 2017 allein in Altona 26 Kilometer Fahrbahn saniert, beispielsweise die Straße Rugenfeld zwischen Osdorfer Landstraße und Rugenbarg sowie die Luruper Chaussee/Luruper Hauptstraße zwischen Stadionstraße und Achern Styg. Auch in der Julius-Brecht-Straße wurden über 2km Fahrbahn erneuert. Aber auch die kleineren Straßen wurden nicht vergessen. So wurden auch Teile der Flurstraße und Lütt-Iserbrook saniert.

Auch 2018 und 2019 werden weiter Straßen in Stand gesetzt. Weitere Abschnitte mit insgesamt über 38 Kilometer Länge kommen noch dazu, beispielsweise die gesamte Straße Am Botterbarg oder die Knotenpunkte Luruper Chaussee/Ebertalle und Luruper Hauptstraße/Elbgaustraße.

„Das alleine ist schon ein merkbarer Fortschritt für die Hamburgerinnen und Hamburger. Aber die Wiederherstellung der Straßen wurde dazu allein in Altona in den vergangenen beiden Jahren mit über 10 Kilometer neu gebauten oder sanierten Radwegen ergänzt“, zeigt sich die Umweltpolitikerin Anne Krischok zufrieden. So leiste der Straßenbau einen Beitrag dazu, klimafreundliche Mobilität attraktiver zu machen. Auch hier wird noch weiter gearbeitet und bis Ende 2019 über 15 Kilometer weitere Radwege saniert oder neu gebaut.

Frank Schmitt, der auch Mitglied im Verkehrsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft ist, freut sich und sagt: „Erst mit den SPD-geführten Regierungen seit 2011 wird wieder massiv in den Straßenbau investiert. Nach Jahren des Stillstands behebt die rot-grüne Koalition den Sanierungsstau auf Hamburgs Straßen und fördert den Radverkehr.“
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