Anne Krischok (SPD): Wahlversprechen werden eingehalten. Hamburg ist auf dem richtigen Weg.

Seit dem 23. März ist der neue Senat nun im Amt und gewählt – somit geht für ihn die parlamentarische Schonfrist von 100 Tagen vorbei. Auch wenn es für eine Zwischenbilanz zu früh ist, kann man aber bereits feststellen, dass der Senat gut aus den Startblöcken gekommen ist. „Und das ist so“ stellt die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok anlässlich der 100-Tages-Bilanz fest.

Die SPD-Politikerin verweist auf die in Angriff genommenen Wahlversprechen: Mit den Bezirken und der Immobilenwirtschaft wurden und werden konkrete Vereinbarungen für mehr Wohnungsbau getroffen. Zum 1. August werden die Kita-Erhöhungen von bis zu 100,00 Euro pro Kind, die Schwarz-Grün im letzten Jahr beschlossen hatte, wieder zurückgenommen. Darüber hinaus wird der zu zahlende Essensbeitrag in Kitas abgeschafft. „Das entlastet junge Familien und geringverdienende Alleinerziehende sehr“ kommentiert Anne Krischok.

Weiter verweist sie auf die anstehende Verlagerung von 100 Polizeibeamten von den Verwaltungsstäben in die Polizeikommissariate: Damit werden künftig mehr Polizisten auf den Straßen unterwegs sein. Auch für die Ausbesserung von Schlaglöchern wurde im eingebrachten Haushaltsentwurf deutlich mehr Geld zur Verfügung gestellt und die Zahl der Ganztagsschulen mit verbindlicher Nachmittagsbetreuung steigt. „Als Altonaerin freue ich mich zudem persönlich sehr, dass die Schließung des Altonaer Museums endlich vom Tisch ist“ betont sie die kulturpolitische Wende.

Der Kritik der Opposition nach fehlenden Visionen erteilt Krischok eine Absage: „In der Tat enthält das Senatsprogramm keine neuen teuren Leuchtturmprojekte wie die Elbphilharmonie. Aber es enthält echte Leuchttürme für die Menschen. Es ist eine Vision für die SPD, Hamburg zur kinder- und familienfreundlichsten Stadt Deutschlands zu machen. Auch das Ziel, jedem Jugendlichen einen Ausbildungsplatz zu verschaffen, sei visionär. „Wenn das gelingt, dann hat sich unsere politische Arbeit mehr als gelohnt“ zeigt sich Anne Krischok überzeugt.

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