Anne Krischok informiert über öffentliche Expertenanhörung am Dienstag, den 21. Februar, im Hamburger Rathaus

Welche Vor- und Nachteile haben gentechnisch veränderte Pflanzen für Konsumenten. Landwirte und den Handel in Hamburg? Diese und weiteren Fragen widmen sich am 21. Februar der Umwelt- sowie der Wirtschaftsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft in einer gemeinsamen öffentlichen Expertenanhörung! Dabei werden Experten von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft in Lüneburg, der Verbraucherzentrale Hamburg, der Universität Hamburg sowie der Initiative für eine gentechnikfreie Metropolregion Hamburg e.V. von den Abgeordneten befragt!
Die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok ist Vorsitzende im Umweltausschuss: „Am 21.2. ab 17.00 Uhr findet eine öffentliche Sitzung im Hamburger Rathaus, Raum 151 statt. Interessierte können bei dieser hochinteressanten Diskussion dabei sein.“ Sie erinnert daran, dass in Norddeutschland Landwirte, Gärtner und Imker vermehrt freiwillige Selbstverpflichtungen eingehen, mit denen sie den Verzicht auf gentechnisch verändertes Saat- und Pflanzengut erklären. „Die Bürgerschaft debattiert daher Initiativen zur Schaffung einer gentechnikfreien Metropolregion Hamburg: Dies würde dafür sorgen, dass hier gentechnisch veränderten Organismen nicht mehr angebaut werden dürfen“ führt die SPDUmweltpolitikerin aus.
Auf die Frage, welche Handlungsmöglichkeiten Hamburg als Stadtstaat hat, erläutert Krischok: „Wir können Klauseln über gentechnikfreie Anbau in Pachtverträgen bei städtischen Flächen verankern oder in Bundesratsinitiativen uns für dieses Thema einsetzen. Darüber hinaus wollen wir bei Landwirten, Handels- und Verarbeitungsunternehmen für freiwillige Selbstverpflichtungen zu einer gentechnikfreien Region zu werben“.

Hier finden Sie die Pressemitteilung im PDF-Format.