Die SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Frank Schmitt weisen auf vielfältige Ausstellungen – auch im Hamburger Westen – hin

Im vergangenen Jahr hat die Hamburgische Bürgerschaft beschlossen, dass der „Tag der Reformation“ am 31. Oktober künftig in Hamburg ein gesetzlicher Feiertag wird. „Um die Bedeutung des Feiertages auch in die Breite der Bevölkerung zu tragen, haben wir mit der Einführung des Reformationstages als arbeitsfreien Tag auch beschlossen, mit einem entsprechenden Veranstaltungsprogramm wichtige Debattenforen bereitzustellen“, sagt der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Frank Schmitt, der als Mitglied im Verfassungsausschuss das Verfahren über einen zusätzlichen Hamburger Feiertag intensiv begleitet hat.

Die Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok ergänzt: „An diesem Tag bieten die staatlichen Museen und Ausstellungshäuser sowie viele private und Universitätsmuseen interessante Sonderprogramme und Führungen, Mitmachaktionen, Musik, Lesungen oder Museumsrallyes für Kinder und Erwachsene an.“

Die beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten für den Hamburger Westen freuen sich, dass neben dem Altonaer Museum im Hamburger Westen auch das Jenisch Haus und das HSV-Museum freien Eintritt anbieten: „Unsere Kulturmetropole soll für alle Hamburgerinnen und Hamburger zugänglich sein. Wir laden auch alle diejenigen ein, für die aus finanziellen Gründen ein Museumsbesuch auf ihrer Sparliste stand. Interessierte werden vielfältige Ausstellungen der Hamburger Museen über Geschichte und Gegenwart, Kunst und kulturelle Traditionen vorfinden“, rufen die beiden Abgeordneten dieses besondere und kostenfreie Angebot in Erinnerung. Das komplette Programm im Überblick ist unter www.seeforfree.de zu finden.

„Beim ersten eintrittsfreien Reformationstag am 31. Oktober im vergangenen Jahr zählte der Museumsdienst über 70.000 Besucherinnen und Besucher, darunter viele Menschen, die sich erstmals aufmachten, die Hamburger Museen zu erkunden. Wir sind gespannt, ob dieses Jahr noch mehr Menschen das breitgefächerte Angebot nutzen werden“, schließen die beiden Abgeordneten Anne Krischok und Frank Schmitt.