Am 20. Juli beginnen in Hamburg die Sommerferien. Für die Schülerinnen und Schüler beginnen sechs Wochen, in denen sie sich erholen, Abstand vom Schulalltag finden und neue Eindrücke sammeln. Aber damit macht auch der gewohnte Lebensrhythmus eine Pause. Nicht alle Eltern können mit ihren Kindern Urlaubsreisen machen – schon gar nicht für die gesamten sechs Wochen.

Der Wahlkreisabgeordnete Frank Schmitt, der auch Vorsitzender des Familien-, Kinder- und Jugendausschusses der Hamburgischen Bürgerschaft ist, dazu: „Wir haben mit dem Ausbau der Kita-Betreuung und der ganztägigen Bildung und Betreuung an den Schulen schon große Entlastungen für Familien erreicht. Dabei geht es nicht nur um finanzielle Entlastungen, sondern auch darum, dass wir die Eltern unterstützen, die zum Beispiel berufstätig sind und sich nicht ganztägig um ihre Kinder kümmern können. Besonders auch für Alleinerziehende ist das sehr wichtig.“

Auch wenn viele Hamburger Schulen aus diesem Grund eine Ferienbetreuung anbieten, gibt es auch ohne die Schule in Hamburg eine Vielzahl spannender Möglichkeiten: „Ganzjährig ist der Botanische Garten in Klein Flottbek ein kostenloses Revier für Kinder mit Forscherdrang“, fällt der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok spontan ein Angebot aus ihrem Wahlkreis ein. Es gebe dort Führungen für Kinder, zum Beispiel einen Indianer-Tag am 23. August. Aber auch ohne Führungen könnten Kinder und Jugendliche hier mitten in der Stadt Natur hautnah erleben, sagt die Umweltpolitikerin.

Auch öffnen viele Museen für Kinder und Jugendliche kostenfrei, zum Beispiel das Museum der Arbeit, das Zoologische Museum, Hafenmuseum oder das Kindermuseum „KL!CK“ in Osdorf.

Dazu gibt es an vielen Stellen in der Stadt Bewegungsangebote der Sportvereine, aber auch günstige Segelkurse für Kinder an der Alster.

Um den Überblick zu behalten gibt es wie jedes Jahr den Ferienpass, der gedruckt an vielen Orten, wie beispielsweise bei Budni, den öffentlichen Bücherhallen und in den Kundenzentren, ausliegt . Online findet man ihn unter: http://www.hamburg.de/ferienpass

Und natürlich gibt es noch die rund 750 öffentlichen Spielplätze in Hamburg. Darunter befinden sich auch besondere Orte, die sich sogar als Ziele für Familienausflüge anbieten. Die 24.000 m² große „Rissener Kuhle“ mit ihren vielen Sport-, Kletter- und TobeMöglichkeiten zum Beispiel.

Auch der mit Märchenfiguren ausgestaltete Hans-Christian-Andersen-Park im Knabeweg in Osdorf ist ein lohnendes Ziel.

Eine Übersicht aller Spielplätze und ein Flugblatt mit besonders lohnenden Orten finden Sie unter: www.hamburg.de/spielplaetze

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