Öffentliche Informationsveranstaltung am 11. Februar um 19.00 Uhr in der Aula der Schule Iserbarg mit hochkarätigen Gästen zur Energiewende und zum Gas- und Dampfturbinenkraftwerk in Wedel

Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok, Vorsitzende des Umweltausschusses der Hamburgischen Bürgerschaft, lädt am Montag, den 11. Februar, um 19.00 Uhr, zu einer öffentlichen Informations- und Diskussionsveranstaltung in die Aula der Schule Iserbarg ein. Für diese Veranstaltung konnte die SPD-Politikerin, die die Veranstaltung moderieren wird, prominente Gäste gewinnen:

  • Jutta Blankau (SPD), Senatorin der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
  • Dr. Robert Hadek (Bündnis ´90 / Die Grünen), Minister für die Energiewende, Umwelt, Landwirtschaft und ländliche Räume des Bundeslandes Schleswig-Holstein,
  • Hauke Wagner (Projekt Manager Energie Concept Hamburg, Vattenfall GmbH)
  • Alexander Porschke, Erster Vorsitzender des Naturschutzbund (NABU) Hamburg und ehemaliger Umweltsenator in Hamburg

Die Energiewende ist eine der großen politischen Herausforderungen unserer Zeit. Seit dem hektischen Beschluss der Bundesregierung, aus der Atomenergie auszusteigen, wird auf Bundesebene und in den Ländern intensiv daran gearbeitet, die Energiewende zu meistern. Auch Hamburg und Schleswig-Holstein haben verschiedene Schritte eingeleitet, um die Energiewende vor Ort zu unterstützen und auf eine CO2-arme Versorgung umzustellen.
Es stellen sich noch viele Fragen: Wie können Versorgungssicherheit und Klimaschutz vereinbart werden? Wie kann der Netzausbau sichergestellt werden? Welche Rolle spielen Offshore- und Onshore-Windenergie für die Energieversorgung? Welche konkreten Schritte haben die beiden Länder eingeleitet? Und wie werden Hamburg und Schleswig-Holstein von der Energiewende profitieren?
Gleichzeitig soll die Veranstaltung genutzt werden, um offene Fragen der Anwohner zu dem Neubau des GuD-Kraftwerkes in Wedel zu beantworten. (In Wedel soll das jetzige mit Steinkohle betriebene und überalterte Heizkraftwerk durch ein Gas- und Dampfturbinenkraftwerk ersetzt werden.)

Hier finden Sie die Pressemitteilung im PDF-Format.