Anne Krischok (SPD): Es gibt wieder Hoffnung, dass bezahlbarer Wohnraum in den kommenden Jahren Realität wird

Die SPD-Stadtentwicklungsexpertin Anne Krischok hat den ersten Entwurf für einen „Vertrag für Hamburg“ zum Thema Wohnungsbau als „zentralen Meilenstein für einen schnelleren Wohnungsbau in unserer Stadt“ begrüßt. „Wenn Senat und Bezirke sich gemeinsam auf die Wohnungsbauziele und auch den Weg dahin verständigen, dann haben wir eine große Chance, wechselseitige Blockaden zukünftig zu verhindern“.

Die Bürgerschaft kann die Rahmendbedingungen für den Wohnungsbau verbessern – die konkrete Planung und Ausweisung über Anzahl, Art, Höhe und Menge der Bebauung wird jedoch in den Bezirken festgelegt. Aus diesem Grunde plant die SPDBürgerschaftsfraktion eine ernsthafte und partnerschaftliche Kooperation zwischen Senat und Bezirken „Und zwar auf Augenhöhe, denn die Planungshoheit der Bezirke soll nicht angetastet werden“ betont die SPD-Politikerin.

Ob dies alleine reicht, um die von der SPD gewünschten Bau der jährlich erforderlichen 6.000 Wohnungen zu erreichen? „Natürlich nicht: Die Stadtentwicklungsbehörde ist mit den Wohnungsbauunternehmen und der SAGA in Verhandlungen zur Ausweitung des Wohnungsbaus – und dieses Thema werden wir im Stadtentwicklungsausschuss in öffentlichen Sitzungen beraten“. Wer zu den entsprechenden Terminen eingeladen werden möchte, kann sich gerne im Abgeordnetenbüro von Frau Krischok (Tel.: 83 01 84 00, E-Mail: abgeordnetenbuero@anne-krischok.de) melden.

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