Anne Krischok (SPD): Mehr Sauberkeit, weniger Vandalismus und mehr Sicherheit für die Fahrgäste – so muss es weiter gehen!

Seit einem guten Jahr darf in öffentlichen Verkehrsmitteln kein Alkohol mehr getrunken werden. Nach Angaben des HVV befürworten inzwischen 89 Prozent der Fahrgäste das Trinkverbot, auch bei den jungen Menschen liegt die Zustimmung bei immerhin 75%.

Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok freut sich, dass die Bevölkerung diese Maßnahme inzwischen akzeptiert: „Wir können damit zu einer Verbesserung des Sicherheitsgefühls und für mehr Sauberkeit im ÖPNV beitragen – auch wenn das reine Alkoholverbot nicht verhindern kann, dass dennoch Straftaten unter Alkoholeinfluss vorkommen: Es sind aber deutlich weniger geworden“. Endgültige Zahlen wird die Polizeiliche Kriminalstatistik im kommenden Frühjahr liefern.
Was als Aufreger begann, ist inzwischen gelebte Normalität geworden. Die Akzeptanz zeigt sich auch darin, dass derzeit niemand diese Regelung ändern will – keine Partei, keine Bürgerinitiative und auch kein Interessenverband.
Dass alkoholisierte Fahrgäste mit dem öffentlichen Nahverkehr unterwegs sind, wird es absehbar weiter geben; denn wer getrunken hat, soll sich bekanntlich nicht hinter das Steuer setzen; auch Fahrrad fahren unter Alkoholeinfluss kann Bußgeld kosten und zu einem Fahrverbot führen. „Alkohol darf geschlossen auch in Rucksäcken transportiert werden – zum Beispiel bei einer Bahnfahrt zu einer Geburtstagsfeier. Aber mehr geht eben nicht“.

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