Anne Krischok und Frank Schmitt: „Wir sorgen für bezahlbaren Wohnraum für alle Hamburgerinnen und Hamburger.“

Seit 2011 wurden in Hamburg insgesamt mehr als 83.500 Wohnungen genehmigt, darunter auch über 21.000 Wohnungen im geförderten Wohnungsbau. Uber 14.000 geförderte Wohnungen waren bis Ende 2018 bereits fertiggestellt. Dies geht aus der Antwort auf eine Große Anfrage der SPD- sowie GRÜNEN-Bürgerschaftsfraktionen hervor.
Das Konzept geht auf: Hamburg ist im Verhältnis zu seiner Einwohnerzahl bundesweiter Spitzenreiter in der Wohnraumförderung. Von den 10.000 Wohnungen, die jährlich auf den Weg gebracht werden, sollen 3.000 auch in Zukunft geförderte Mietwohnungen sein.

„2017 wurden mehr Wohnungen mit Mietpreis- und Belegungsbindung genehmigt als aus der Bindung herausgefallen sind. Wenn wir die aktuellen Programmzahlen jährlich verstetigen, wird sich der Bestand in diesem Bereich erholen und von jetzt 77.362 auf mittelfristig über 82.000 erhöhen“, so die SPD-Stadtentwicklungsexpertin Anne Krischok. „Für die Wohnraumförderung standen im Jahr 2019 über 138 Mio. Euro zur Verfügung, im Jahr 2020 sind es über 149 Mio. Euro“, freut sie sich.

„Hamburg ist auf einem guten Weg, den angespannten Wohnungsmarkt zu entlasten und mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen“, sagt der Wahlkreisabgeordnete Frank Schmitt. „Auch in meinem Wahlkreis ist das zu merken: Zwischen 2011 und 2018 wurden hier insgesamt 3.560 neue Wohnungen fertiggestellt.“ Damit gibt es im Hamburger Westen jetzt über 62.000 Wohnungen. Davon sind fast 4.000 Sozialwohnungen, die meisten liegen in Osdorf und Lurup.

Die konsequente Wohnungsbaupolitik des Senats zeigt auch im Mietenmarkt eine deutliche Wirkung. Der Anstieg der durchschnittlichen Nettokaltmiete konnte gebremst werden. Im Zeitraum von April 2017 bis April 2019 liegt der durchschnittliche Mitpreisanstieg mit 2,6 Prozent unter dem Anstieg der allgemeinen Preisentwicklung von 3,3 Prozent und damit deutlich unter dem Niveau des vorherigen Mietenspiegels.

„Wir wollen, dass sich alle Hamburg leisten können und haben die ganze Stadt im Blick; deshalb werden wir weiter dafür sorgen, dass Bürgerinnen und Bürger mit einem normalen Einkommen sich im Hamburger Westen und in ganz Hamburg eine Wohnung leisten können“, betonen die SPD-Politikerin Anne Krischok, die auf Platz 36 der Landesliste kandidiert und der Wahlkreisabgeordnete Frank Schmitt, der auf Platz 1 der Wahlkreisliste kandidiert, abschließend.