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SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok

Schutz unserer Umwelt, wirtschaftlicher Erfolg, Chancengerechtigkeit und sozialer Ausgleich gehören für mich zusammen. 
Als Sozialdemokratin setze ich mich für eine soziale Stadtteilentwicklung und eine wirkliche Bürgerbeteiligung ein.

Liebe Hamburgerinnen und Hamburger,
Ihre Meinung ist mir wichtig! Kommen wir ins Gespräch über die Themen, die uns bewegen.

Für Fragen und Anregungen, aber auch Lob und Kritik, stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Klicken Sie hier, um mir eine E-Mail zuzusenden

Mit meinen Internetseiten möchte ich Sie über meine politische Arbeit informieren. Viel Spaß und Informationen wünscht Ihnen
    Ihre Anne Krischok
        Ihre SPD-Bürgerschaftsabgeordnete
                    Ihre Wahlkreisabgeordnete für den Hamburger Westen

+++ Aktuelle Meldungen +++ Endlich Maßnahme gegen Verdrängung von Anwohnern +++ "Was passiert aktuell am Eckhoffplatz und in Lurup - Einladung zur Bürgersprechstunde der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok am Donnerstag, dem 9. September, um 17.00 Uhr +++ Nach monatelangen Prüfungen nur eine Tempo-30-Zone für ganz Altona +++ Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung - der Fortgang für die betroffenen Stadtteile in Altona +++ Neues zur ominösen Tempo-30-Zone am Sülldorfer Brooksweg +++ Schwarz-Gelb redet Erwerbslage Älterer schön +++ Gutachten statt Problemlösungen: Senat verschleppt Landstromversorgung für Kreuzfahrtschiffe +++ Bezirksamt Altona trägt zur Scheinaktivität des Senats bei den Tempo-30-Zonen bei +++ Verkehrsberuhigung in Rissen: 2003 in der Bürgerschaft gefordert - und bis heute ist nur eine Tempo-30-Zone am Sülldorfer Brooksweg herausgekommen +++ +++ Steigende Wohnungseinbrüche im Hamburger Westen - Negativer Trend hält leider an. Anne Krischok: Alleine dies spricht gegen Pläne zur Fusion von Polizeikommissariaten sowie für die Beibehaltung der Polizeiaußenstelle Rissen +++ Weiter sinkende Polizeipräsenz im Hamburger Westen +++ Mehrere Einsturzbeben im Hamburger Westen bestätigen Einsturzgefahr +++ Mehrere Einsturzbeben im Hamburger Westen bestätigen Einsturzgefahr +++ Eine gute Nachricht: Nun doch keine Kürzungen beim Wohngeld +++ Aus für die DLRG-Station in Blankenese? +++ Wer zahlt 2011 für die Reinigung des Elbstrands - oder wird dies weggespart? +++ Energiesparende Technik bei Ampeln und Leuchten bringt jährliche Einsparung von 2,5 Millionen kWh +++ Trotz Rekordhitze: Senat lehnt offizielle Badestelle an der Elbe ab +++ Erdbeben in Hamburg: Kein Sommergag. +++ Volksentscheid: Primarschule wurde abgelehnt - alle übrigen Maßnahmen der SPD zur Schulverbesserung werden kommen +++ Technologiepark Vorhornweg - verschoben auf den St. Nimmerleinstag? Flächenklärung zwischen Behörden dauert an. +++ Straßenbeleuchtung bald ohne Vattenfall? +++ Neues Lärmschutzgesetz soll KITAS stärken - bestehende Verfahren sind davon jedoch nicht betroffen! +++ Breite Allianz gegen überfüllten MetroBus 21 +++ Hundertwassercafé Ottensen weiter in Gefahr! SPD fordert Denkmalschutz sowie umgehende Sicherung des Gebäudes +++

 

"Was passiert aktuell am Eckhoffplatz und in Lurup?

Einladung zur Bürgersprechstunde der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok am Donnerstag, dem 9. September, um 17.00 Uhr

Am Donnerstag, dem 9. September, lädt Anne Krischok, die SPD-Wahlkreisabgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft, erneut zur offenen Sprechstunde ein. Mit dabei ist auch Lurups SPD-Bezirksabgeordneter Frank Schmitt. Beide informieren alle Interessierten zu aktuellen Themen aus Lurup wie bspw. die Zukunft des Eckhoffplatzes. Es ist keine Anmeldung erforderlich.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 26.08.2010

Nach monatelangen Prüfungen nur eine Tempo-30-Zone für ganz Altona. Anne Krischok (SPD): Das ist viel zu wenig.

Nachdem Schwarz-Grün sich im Koalitionsvertrag für weitere Tempo-30-Zonen ausgesprochen haben, liegt nun das Ergebnis der nahezu einjährigen Prüfung vor. Von den 250 Vorschlägen aus Hamburg Bezirken sollen 41 verwirklicht werden - jedoch davon nur einer (!) aus Altona. Das ist nach dem Vorlauf einfach viel zu wenig.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.08.2010

Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung

Der Fortgang für die betroffenen Stadtteile in Altona (Altstadt, Große Bergstraße, Iserbrook, Lurup und Osdorfer Born) entscheidet sich in einer Senatskommission im Oktober

Wie geht es mit der Stadtteilentwicklung weiter, die in Altona Quartiere in der Altstadt, der Großen Bergstraße, Iserbrook, Lurup und den Osdorfer Born betrifft? Eine Anfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten ergab, dass die Evaluationsergebnisse der bisherigen Förderungen im Oktober einer Senatskommission vorgelegt werden, welche dann über die Förderschwerpunkte in den betroffenen Gebieten neu befindet. Leider gibt es für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger in den besagten Quartieren keine Mitsprachemöglichkeit.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 24.08.2010

Neues zur ominösen Tempo-30-Zone am Sülldorfer Brooksweg: Maßnahme hat ihr Ziel nicht erreicht

Anne Krischok (SPD): Was vor Ort alle wussten, ist nun auch im Hamburger Senat angekommen

In einer Anfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok kommt der Hamburger Senat nun zum Ergebnis, dass dieses Ziel nicht erreicht wurde. Wörtlich heißt es hierzu: „Der Nutzen dieser Maßnahme ist aus heutiger Sicht gering".

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 23.08.2010

Schwarz-Gelb redet Erwerbslage Älterer schön

Anne Krischok (SPD): Wir wollen mehr gute Arbeit für Ältere

Die Diskussion um die schrittweise Anhebung der Regelaltersgrenze für den Renteneintritt auf 67 Jahre hat begonnen. Mit geschönten Zahlen über die Erwerbsbeteiligung von über 60-Jährigen versucht CDU-Arbeitsministerin von der Leyen allerdings eine ernsthafte Überprüfung dieser Entscheidung zu verhindern. Sie missachtet damit aus Sicht der SPD ihren gesetzlichen Auftrag.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 12.08.2010

Gutachten statt Problemlösungen: Senat verschleppt Landstromversorgung für Kreuzfahrtschiffe

Kreuzfahrtschiffe bringen nicht nur Freude, sondern Lärm, Dieselstaub und Ruß. Die Anwohner der Kreuzfahrtterminals sind genervt. Eine Landstromversorgung für die schwimmenden Hotels könnte hier für Abhilfe sorgen: Doch die gibt es nicht.

Pressemitteilung von Anne Krischok und Monika Schaal vom 12.08.2010

Bezirksamt Altona trägt zur Scheinaktivität des Senats bei den Tempo-30-Zonen bei

Beispiel: Die Straße Bockhorst und die Metrobuslinie 22

Behält der Bockhorst seine MetroBusLinie 22? Wird dort eine Tempo-30-Zone eingerichtet? Die Frage müsste eigentlich konkret zu beantworten sein, dachte sich die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok. Wortreich drückt sich der Senat jedoch um eine entsprechende Aussage: Dabei wollen die Anwohner vor Ort endlich wissen, ob dies künftig kommen wird und was dann mit ihrer Busanbindung passiert.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 06.08.2010

Verkehrsberuhigung in Rissen

2003 in der Bürgerschaft gefordert - und bis heute ist nur eine Tempo-30-Zone am Sülldorfer Brooksweg herausgekommen

Es wird immer kurioser: 2003 hatte die Bürgerschaft den Senat um Maßnahmen ersucht, den Schwerlastverkehr aus Rissen auf die B431 zu verlagern.  Als einzige Maßnahme wurde nur eine 150 Meter lange Tempo-30-Zone vor wenigen Wohnhäusern am Sülldorfer Brooksweg eingerichtet. Weitere Maßnahmen seien geplant - doch welche, weiß vor Ort niemand. Lediglich der Tinsdaler Heideweg ist als Tempo-30-Zone vom Bezirksamt vorgeschlagen worden.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 04.08.2010

Steigende Wohnungseinbrüche im Hamburger Westen - Negativer Trend hält leider an.

Anne Krischok: Alleine dies spricht gegen Pläne zur Fusion von Polizeikommissariaten sowie für die Beibehaltung der Polizeiaußenstelle Rissen

Die Wohnungseinbrüche steigen nicht nur Hamburgweit, sondern auch im Hamburger Westen. Während in Lurup die Zahl der Wohnungseinbrüche von 63 um 18 auf 81 zunahmen, "explodierte die Zahl in Rissen von 27 um 30 auf 57 Wohnungseinbrüche. Dagegen fallen die Zahlen in Blankenese (14) und in Nienstedten (18) vergleichsweise moderat aus.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 03.08.2010

Weiter sinkende Polizeipräsenz im Hamburger Westen.

Anne Krischok (SPD): Weitere Einsparungen werden von Schwarz-Grün vorbereitet

Vielfach wird beklagt, dass die Polizeipräsenz auf Hamburgs Straßen zurückgeht: Auch der Hamburger Westen ist hiervon betroffen. Das Polizeikommissariat 26 (zuständig für Blankenese, Iserbrook, Nienstedten, Osdorf, Rissen und Sülldorf) musste seine Präsenz auf den Straßen um 1.330 Stunden (oder 13,2%) reduzieren. Das Polizeikommissariat 25, welches u.a. für Lurup zuständig ist, musste mit 838 Stunden weniger Polizeipräsenz auskommen, was einer Abnahme von 10,3 % entspricht.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.08.2010

Mehrere Einsturzbeben im Hamburger Westen bestätigen Einsturzgefahr - Bezirksamt Altona und Stadtentwicklungsbehörde prüfen Berücksichtigung der Erdbebengefahr in den Bauplänen

Im vergangenen Jahr gab es in Hamburg 2 Einsturzbeben. Da im Hamburger Untergrund sich massive Salzstöcke befinden, die bei Wassereintritt sich auflösen, kann es immer wieder zu Einsturzbeben kommen. Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger müssen über die Gefahren aufgeklärt werden.

Pressemitteilung von Anne Krischok und Martina Koeppen vom 30.07.2010

Eine gute Nachricht: Nun doch keine Kürzungen beim Wohngeld

Die vom Schwarz-Gelben Kabinett verabschiedete Streichung des Wohngelds ist vom Tisch: Die berechtigte Kritik der betroffenen Bürgerinnen und Bürger und Verbände zeigte Wirkung. Allerdings will die Bundesregierung weiter den Heizkostenzuschuss für Wohngeldempfänger streichen. Was passiert, wenn der kommende Winter so hart und lange andauert wie der letzte?

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 29.07.2010

Aus für die DLRG-Station in Blankenese?

Der Bau einer seit langen geplanten zweistöckigen DLRG-Rettungsstation auf dem Anleger „Op’n Bulln“ scheint Vergangenheit zu sein. Nach Informationen von NDR 90,3 ist der Bau angeblich am Widerstand von Blankeneser Bürger gescheitert: Allerdings hatte er auch nicht die Unterstützung des Hamburger Senats für sein Projekt. Dieser hat es verbal gelobt, jedoch finanziell nicht unterstützt.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 29.07.2010

Wer zahlt 2011 für die Reinigung des Elbstrands - oder wird dies weggespart?

Fakt ist: Der städtische Betriebskostenzuschuss für die Hamburg Port Authority (HPA) für diese Aufgabe wird 2011 entfallen. Die Unterhaltungskosten sind auch keine "Peanuts" - gerade in einer Zeit, wo alle Hamburger Behörden jährlich 300 Millionen Euro an Betriebsmitteln einsparen soll. Die SPD-Wahlkreisabgeordnete aus dem Hamburger Westen verlangt, dass diese Aufgabe auch in den kommenden Jahren wahrgenommen wird und es nicht zu Einschränkungen für Anwohner, Besucher und Touristen kommen wird.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 28.07.2010

Hohes Grundwasser in Rissen und Sülldorf: Ist dies durch sinkende Förderung des Wasserwerk Baursberg verursacht?
Anne Krischok (SPD): Senat gibt Schäden zu

Das Wasserwerk förderte im letzten Jahr 2 Millionen m³ Wasser weniger in Rissen und Sülldorf als vor 20 Jahren: Auf der anderen Seite sind die Niederschläge in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen - und die Haushaltskürzungen machen sich auch bei der Unterhaltung des öffentlichen Sielnetzes und der Straßengräben schmerzlich bemerkbar. Der Senat erkennt allerdings die Schäden an und bietet betroffenen Bürgerinnen und Bürgern Gespräche an. Diese sollten diese nutzen!

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 27.07.2010

Energiesparende Technik bei Ampeln und Leuchten bringt jährliche Einsparung von 2,5 Millionen kWh. SPD: Jetzt muss die Energieversorgung der öffentlichen Beleuchtung auf erneuerbare Energien umgestellt werden

Hamburgs Straßenbeleuchtung wird immer moderner und verbraucht weniger Energie. Die Betriebskostenpauschale der Stadt Hamburg für diese Leistung verringert sich jährlich. Unterm Strich sank der Energiebedarf seit dem Jahr 2005 um jährlich 2,5 Millionen Kilowattstunden. Die SPD-Umweltpolitiker Krischok und Buschhüter fordern den Senat auf, auch die öffentliche Beleuchtung durch erneuerbare Energie zu gewährleisten - und nicht durch Atomstrom von Vattenfall. 

Pressemitteilung von Anne Krischok und Ole Thorben Buschhüter vom 25.07.2010

Trotz Rekordhitze: Senat lehnt offizielle Badestelle an der Elbe ab

Hamburg stöhnt unter Rekordtemperaturen, so dass neben den Freibädern auch die Elbe zum Schwimmen genutzt wird. Wegen der Strömung ist dies zu gefährlich: Hier könnte eine öffentliche Badestelle mit Absperrungen ein attraktives Angebot sein - was der Senat jedoch ablehnt. Merkwürdig, den Bürgermeister Ole von Beust hatte bereits 2002 in Wittenbergen den Elbebadetag ausgerufen - und die Wasserqualität hat sich nicht verschlechtert. Allerdings wissen die Hamburger Behörden immer noch nicht, ob und wie viele Menschen letztes und dieses Jahr in der Elbe ertrunken sind.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 21.07.2010

Erdbeben in Hamburg: Kein Sommergag. SPD hakt nach: Welche Hamburger Stadtteile sind erdbebengefährdet? Was tut der Senat zu deren Schutz?

Erdbeben in Hamburg: Keine Regelmäßigkeit, jedoch kommt es alle Jahre zu lokalen Einsturzbeben. Grund sind Salzstöcke, die unter Hamburgs Oberfläche lagern und bei zu großem Druck und Wassereinbruch wegsacken - so ist u.a. auch der Bahrenfelder See entstanden. Die SPD-Abgeordneten Krischok und Koeppen fragen den Senat, was dieser gegen diese Gefahr tunt und welche Stadtteile hiervon konkret betroffen sind.

Pressemitteilung von Anne Krischok und Martina Koeppen vom 20.07.2010

Volksentscheid: Primarschule wurde abgelehnt - alle übrigen Maßnahmen der SPD zur Schulverbesserung werden kommen.

Die Primarschule wurde von der Mehrheit der Hamburgerinnen und Hamburger abgelehnt: Dennoch treten zahlreiche Verbesserung in der Schulpolitik in Kraft wie beispielsweise verkleinerte Klassen in den ersten 4 Schuljahren, die Abschaffung des Büchergeldes sowie die Einführung der Stadtteilschulen. Allerdings muss die Schulstandortplanung nun nochmals komplett von Vorne beginnen.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 19.07.2010

Technologiepark Vorhornweg - verschoben auf den St. Nimmerleinstag? Flächenklärung zwischen Behörden dauert an.

Anne Krischok (SPD): Gesprächsprotokolle werden Kleingärtnern vorenthalten - warum?

Das Bezirksamt Altona, die Stadtentwicklungsbehörde, die Wirtschaftsbehörde und die Finanzbehörde beraten seit über einem Jahr über den konkreten Flächenbedarf eines Technologieparks, der am Vorhornweg errichtet werden soll. Pikant: Nach Senatsangaben gab es Gespräche mit den Kleingärtnern vor Ort. Diese wurden zwar protokolliert - die Protokolle wurden jedoch den Kleingärtnern nie zugeschickt. Warum? Soll dies nachträglich als Öffentlichkeitsbeteiligung gewertet werden, wenn sich die Behörden endlich geeinigt haben, was sie wollen?

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 15.07.2010

Straßenbeleuchtung bald ohne Vattenfall?

Verliert Vattenfall den Auftrag für die Stadtbeleuchtung in Hamburg? Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt hat in den vergangenen Wochen ein Gutachten zur öffentlichen Beleuchtung sowie zu den Lichtsignalanlagen vergeben. Diese Untersuchung steht im Zusammenhang um die Diskussion der Rekommunalisierung der öffentlichen Versorgungsnetze. Vor diesem Hintergrund begrüßen Krischok und Buschhüter, dass Hamburg diese Option ernsthaft prüft, denn in den kommenden Jahren laufen die entsprechenden Verträge mit Vattenfall aus.

Pressemitteilung von Anne Krischok und Ole Thorben Buschhüter vom 14.07.2010

Neues Lärmschutzgesetz soll KITAS stärken - bestehende Verfahren sind davon jedoch nicht betroffen!

Der Lärm einer S-Bahn sowie eines Presslufthammers wird derzeit wie der von Kindern nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz beurteilt. Der Hamburger Senat hat nun eine Forderung der jahrelange Forderung der Opposition übernommen und will ein neues Lärmschutzgesetz beschließen,. Dies bringt allen Seiten Rechtssicherheit und soll auch den verstärkten Ausbau von Kindertageseinrichtungen unterstützen. Bisherige Verfahren werden von diesem Gesetz jedoch nicht berührt.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 14.07.2010

Breite Allianz gegen überfüllten MetroBus 21 vom Luruper Forum, der Arbeitsgemeinschaft Verkehr der Stadt Schenefeld sowie den SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Uwe Grund

Verspätungen von zehn Minuten und überfüllte Busse sind der Alltag der MetroBusLinie 21. Dies kann so nicht bleiben, fordert die AG Verkehr des Luruper Forums sowie die Verkehrsgemeinschaft Verkehr der Stadt Schenefeld. Beide werden nun von den SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Uwe Grund unterstützt. Dabei könnten Taktverdichtungen in den Hauptverkehrszeiten den Druck entscheidend verteilen. Weiterhin können die Bushaltestellen auch vor Ort 15-Meter-Busse aufnehmen - dies könnte mit wenigen Umbauarbeiten realisiert werden.

Pressemitteilung von Anne Krischok und Uwe Grund vom 12.07.2010

Hundertwassercafé Ottensen weiter in Gefahr! SPD fordert Denkmalschutz sowie umgehende Sicherung des Gebäudes

Das über Ottensen weit hinaus bekannte Stadtcafé wird vom Senat geschätzt. Eine Denkmalschutzwürdigkeit wird jedoch nicht gesehen. Die Stadtentwicklungspolitikerin Anne Krischok fordert den Eigentümer dazu auf, dass das Gebäude bis zur Klärung des Sachverhalts durch unabhängige Gutachter fachgerecht zu sichern. Gleiches fordert auch fraktionsübergreifend die Altonaer Bezirksversammlung.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 09.07.2010

Bürgerbeschwerden können künftig auch per e-Mail an das Rathaus geschickt werden - Eingabenausschuss nimmt Antrag der SPD einstimmig an

Einspruch gegen Bescheide der Stadt oder Hamburger öffentlichen Unternehmen? Kritik an Straßensperrungen und lange Bearbeitungsdauer von Anträgen? Künftig können Sie sich per E-Mail beschweren. Neben den Bürgersprechstunden von Anne Krischok wird der Eingabenausschuss demnächst selber vor Ort weitere Gesprächsmöglichkeiten anbieten.

PDF-DokumentZur Pressemeldung

mp3-Datei in neuem FensterInterview auf Tide 90,6 vom 15.01.2010 zur E-Petition mit Anne Krischok

Die Eröffnung meines Abgeordnetenbüros am 27. Mai 2008 in Bild und Ton

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